Auszüge aus diversen Zeitungen

Für offene Münder, grosse Augen und allerlei Gelächter sorgte Zaubermeister Marcini aus Teufen. In vier Shows gab er seine Zauberkünste zum Besten. Als Erstes gab es eine Lektion für Jungzauberer: «Was ist das wichtigste beim Zaubern?», fragte er. Natürlich der Zauberstab, wussten die Kinder. Marcini verblüffte mit Bechertricks und verschwindenden Bällen, liess Tomaten, Äpfel und Melonen erscheinen und von einem Zauberhelfer aus dem Publikum ein Seil durchschneiden, das flugs wieder ganz war. Er war auch zu Spässen aufgelegt: Als Valentin das Seil durchschneiden wollte, hatte er mit zwei verflixten Zauberscheren zu kämpfen, die klemmten und verkehrt herum schnitten. Das Kunststück gelang schliesslich doch.

Anschliessend führte der Turner und Zauberer "Marcini" alias Marcel Bischof durchs Programm, der die begeisterten Zuschauer auch immer wieder mit neuen Tricks verblüffte.

Zwischen den jeweiligen Vorführungen verzauberte Marcini mit verblüffenden Zaubertricks und seinem Humor die Zuschauer: Kleine Enten begannen zu quietschen, obwohl sie das eigentlich nicht konnten und Seile verloren die Enden und wurden dadurch zu Seilringen.

Ein Problem hatte Marcini mit einem riesigen Puzzle. Ein winziges Stück fehlte und er sollte dieses nun aus einem Sack von 1000 Puzzleteilen finden. Die charmante Gabriela aus dem Publikum war wohl selber darüber erstaunt, wie sie genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige Teil ins Gemälde einfügen konnte. Danach interviewte Marcel Bischof den heute über 80jährigen Gaiser Turner Jakob Schefer.

Im zweiten Teil der Zeitreise begab sich Zauberkünstler Marcini auch in die Zukunft. Er zeigte dem teilweise Tränen lachenden Publikum auf eine amüsante und gelungene Art, wie Roboter Zauberkünstler ersetzen werden.

Nicht nur die eigentliche Show gefiel. Der junge Zauberer Marcini verblüffte das Publikum mit irritierenden Tricks, und eine vierköpfige Mädchentruppe begeisterte mit einer akrobatischen Tanzeinlage.

...und danach versuchte der Zauberkünstler Marcini aus Gais die Henauer Fussballfamilie mit seiner Show zu verzaubern. Und es gelang ihm, so ruhig wie während des halbstündigen Auftritts des Nachwuchszauberers war es in der Oberberg-Halle schon lange nicht mehr...

Der Nachwuchs-Zauberer Marcini erinnerte eher an einen Märchenprinzen, als er mitsamt roter Rose um einen Kasten tänzelte, aus dem - siehe da - die Blondine Tamara entstieg. Wie angehende Popstars zauberten die beiden Disco-Atmosphäre in den Gewölbekeller.

jeder weiss, das Jungfrau-Victoria gehört zu den besten Adressen der Schweiz. Sensationell aber war, was Küche und Service dieses Jahr zu bieten hatten. Das Gala-Diner kochte das schweizerische Nationalteam, das sich für die Weltmeisterschaften in Singapur vorbereitet. Und der Zauberkünstler Marcini begeisterte, mit der Assistenz von Shawne Borer-Fielding, die Teilnehmer zwischen den Gängen.

...Bruno Ugazio vom Kino Flora ist bekannt für das gewisse spezielle Drum und Dran vor einer Filmpremiere. So durfte auch bei Harry Potter die Vorfreude nicht fehlen. Schon zwei Stunden vor Beginn empfingen Meister Bruno mit spitzem Hut und langem Bart sowie seiner vier Hexen die erwartungsvollen Kinogäste. Zauberkünstler Marcini aus dem appenzellischen Gais versuchte mit seinen wirklich guten Tricks das Publikum auf Harry und seine Freunde vorzubereiten...

...an den Schweizer-Meisterschaften im Zaubern in Grenchen hat Zauberkünstler Marcini, alias Marcel Bischof aus Gais, in der Sparte "Allgemeine Magie" den dritten Platz erobert. Der erste Rang wurde nicht vergeben, weil die erforderliche Punktzahl für den Schweizer-Meistertitel nicht erreicht wurde...